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Elektriker beauftragen: Kosten, Notdienst und was Mieter wissen müssen

· 11 Min. Lesezeit
Offene Stromleitungen mit Klemme in einer Raufaserwand neben einer Holzleiste

Die Steckdose riecht verschmort, der neue Herd steht unangeschlossen in der Küche, oder am Sonntagabend ist in der halben Wohnung der Strom weg. Dann wollen Sie schnell einen Elektriker beauftragen, und die Kosten klären viele erst, wenn die Rechnung da ist. Als Mieter kommt eine zweite Frage dazu: Wer bezahlt das eigentlich?

Dieser Ratgeber richtet sich an Mieter und Eigentümer in Deutschland. Sie lesen, aus welchen Posten die Rechnung besteht, wann der Notdienst wirklich nötig ist und woran Sie unseriöse Anbieter erkennen. Euro-Beträge nennen wir bewusst nicht: Sie hängen von Region, Uhrzeit und Arbeit ab, und ein Durchschnittswert schützt nicht vor einer überhöhten Rechnung.

Elektriker beauftragen: woraus sich die Kosten zusammensetzen

Eine Elektrikerrechnung besteht meist aus wenigen Posten. Wer sie kennt, stellt schon am Telefon die richtigen Fragen. Der oft erfragte Stundenlohn erklärt die Rechnung nicht: Der Stundensatz eines Betriebs enthält mehr als den Lohn, und er ist nur einer von mehreren Posten.

Die Posten einer Elektrikerrechnung und was Sie vor der Zusage klären sollten.
PostenWas dahinterstecktWas Sie fragen
AnfahrtPauschale oder nach Entfernung; bei kleinen Aufträgen fällt sie besonders ins GewichtWie wird die Anfahrt berechnet?
ArbeitszeitStundensatz je Monteur, oft in festen Zeittakten; auch die Fehlersuche zähltStundensatz inklusive Umsatzsteuer? Welcher Takt? Kommt ein zweiter Monteur?
MaterialSteckdosen, Leitungen, Sicherungsautomaten und KleinmaterialWird das Material einzeln aufgeführt? Darf ich etwas selbst stellen?
ZuschlägeAbend, Nacht, Sonntag und Feiertag; der Notdienst hat oft eine eigene PauschaleWelcher Zuschlag gilt jetzt, und worauf wird er berechnet?
NebenarbeitenSchlitze stemmen und schließen, Altgeräte entsorgen: nicht immer enthaltenWer schließt die Wand wieder, und steht das im Angebot?
Zustand der AnlageAlte Leitungen oder eine volle Verteilung erhöhen den AufwandMuss vorher etwas an der Anlage geändert werden?

Bei größeren Arbeiten holen Sie zwei oder drei schriftliche Angebote auf derselben Grundlage ein. Das niedrigste Angebot ist oft das mit den wenigsten Positionen. Fragen Sie nach, was fehlt.

Kostenvoranschlag oder Festpreis

Ein Kostenvoranschlag ist in der Regel eine Schätzung. Zeichnet sich ab, dass er wesentlich überschritten wird, muss der Betrieb Sie nach § 649 BGB unverzüglich informieren. Sie können den Vertrag dann kündigen und zahlen im Wesentlichen die bis dahin geleistete Arbeit. Mehr Sicherheit gibt ein Festpreis für eine genau beschriebene Leistung.

Typische Aufträge: Steckdose, Herd und Lampe

Bei kleinen Arbeiten entscheidet selten das Gerät über den Aufwand. Entscheidend ist, was in der Wand und im Sicherungskasten schon vorhanden ist.

Steckdose

Eine zusätzliche Steckdose kann eine kurze Arbeit sein, wenn eine Leitung in der Nähe liegt. Aufwendiger wird es, wenn eine neue Leitung von der Verteilung bis ins Zimmer verlegt werden muss. Auf Putz geht es meist schneller. Unter Putz entstehen Schlitze, die jemand wieder schließen muss. Bei einer defekten Steckdose kommt es darauf an, ob nur die Dose oder auch die Leitung dahinter betroffen ist.

Herd anschließen

Beim Herd zählt zuerst, ob in der Küche ein passender Anschluss vorhanden ist und ob der Stromkreis zum Gerät passt. Dann bleibt die Arbeit überschaubar. Fehlt die Anschlussdose oder soll ein leistungsstarkes Kochfeld an eine alte Leitung, wird es mehr. Halten Sie die Anschlussdaten aus der Anleitung bereit. Fragen Sie beim Kauf außerdem, ob der Händler den Anschluss anbietet und wer dann für die Arbeit einsteht.

Lampe anschließen

Eine Lampe an einem vorhandenen Deckenauslass ist einer der kleinsten Aufträge. Gerade hier fällt die Anfahrt besonders ins Gewicht. Bündeln Sie deshalb kleine Arbeiten: mehrere Lampen, eine lockere Steckdose, ein defekter Schalter. Fehlt der Auslass, muss eine neue Leitung gelegt werden, und das ist ein anderer Auftrag. Sind Sie unsicher, ob die Leitung spannungsfrei ist, arbeiten Sie nicht selbst daran.

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Für eine Lampe, eine zusätzliche Steckdose oder den Herdanschluss stellen Sie auf Hirovo kostenlos einen Auftrag ein. Menschen in Ihrer Nähe, die Elektroarbeiten anbieten, sehen ihn und melden sich. Wen Sie beauftragen, entscheiden Sie.

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Elektriker-Notdienst: echter Notfall oder regulärer Termin?

Der Notdienst kostet wegen der Zuschläge meist mehr als ein regulärer Termin. Bei Gefahr ist das die falsche Stelle zum Sparen. Bei allem anderen lohnt sich die Frage, ob die Arbeit bis zum nächsten Werktag warten kann.

Wie dringend ist es? Eine Orientierung für typische Situationen.
SituationEinschätzungWas Sie jetzt tun
Brandgeruch, Rauch, Schmorspuren, FunkenNotfallSicherung ausschalten, wenn das gefahrlos geht. Bei Feuer oder Rauch die 112 rufen.
Wasser an Steckdosen oder im SicherungskastenNotfallNichts anfassen, nasse Bereiche meiden, Notdienst rufen.
Sicherung löst nach dem Einschalten sofort wieder ausDringendGeräte ausstecken, einmal neu einschalten. Löst sie erneut aus: nicht weiter probieren.
Strom im ganzen Haus oder in der Straße wegOft Sache des NetzesNachbarn fragen, Störungsdienst des Netzbetreibers kontaktieren.
Einzelne Steckdose oder Lampe ohne Funktion, kein GeruchKann wartenStelle nicht benutzen, regulären Termin vereinbaren.
Herd anschließen, neue Steckdose, Lampe montierenKein NotfallAngebot einholen, Termin zu normalen Zeiten legen.

So erkennen Sie unseriöse Notdienst-Angebote

Wer unter Druck anruft, vergleicht selten. Darauf setzen unseriöse Anbieter. Achten Sie auf diese Warnzeichen:

  • Keine klare Firma: Die Anzeige wirkt örtlich, der Anruf landet aber bei einer Vermittlung. Fragen Sie nach Firmenname und Anschrift.
  • Kein Preis am Telefon: Anfahrt, Stundensatz und Zuschlag lassen sich vorab nennen. Wer ausweicht, kalkuliert oft erst vor Ort.
  • Druck zur Sofortzahlung: Klären Sie vorher, ob Sie auf Rechnung überweisen können. Unterschreiben Sie keine leeren Formulare.
  • Große Arbeiten in der Nacht: Der Notdienst soll die Anlage sichern. Eine Erneuerung des Sicherungskastens braucht in der Regel ein Angebot und einen regulären Termin.

Kommt Ihnen eine Rechnung überhöht vor, lassen Sie sie von einer Verbraucherzentrale ansehen.

Erst sichern, dann telefonieren. Schalten Sie bei Geruch oder Funken den betroffenen Stromkreis ab, wenn das gefahrlos möglich ist, und ziehen Sie betroffene Geräte nur mit trockenen Händen heraus. Öffnen Sie keine Dosen und keine Abdeckungen im Sicherungskasten. Nach einem Stromschlag gehört die Person ärztlich untersucht.

Elektriker beauftragen als Mieter: erst melden, dann handeln

Als Mieter können Sie einen Auftrag erteilen. Die entscheidende Frage ist, wer am Ende bezahlt. Defekte an der fest installierten Elektrik, also an Leitungen, Steckdosen oder Sicherungskasten, sind in der Regel Sache des Vermieters. Er muss davon aber erfahren. Melden Sie den Mangel deshalb zuerst dem Vermieter oder der Hausverwaltung, am besten schriftlich und mit Fotos.

Beauftragen Sie ohne Absprache selbst, tragen Sie das Kostenrisiko: Sie sind Vertragspartner des Betriebs und bekommen die Rechnung. Ob der Vermieter sie erstattet, ist nicht sicher. Hat ein eigenes Gerät den Schaden verursacht, kann die Rechnung ebenfalls bei Ihnen bleiben.

Anders kann es bei akuter Gefahr aussehen, etwa bei Brandgeruch in der Nacht, wenn niemand erreichbar ist. Sicherheit geht vor. Versuchen Sie trotzdem, Vermieter und Verwaltung zu erreichen, und notieren Sie die Uhrzeit Ihrer Anrufe. Machen Sie Fotos, lassen Sie nur das Nötige erledigen und die Ursache auf der Rechnung festhalten. Ob und in welcher Höhe Sie die Kosten zurückbekommen, hängt vom Einzelfall ab. Ein Mieterverein kann das mit Ihnen prüfen.

Eigene Wünsche sind etwas anderes. Eine zusätzliche Steckdose, Ihre neue Lampe oder der Anschluss Ihres eigenen Herds sind in der Regel Ihr Auftrag und Ihre Rechnung. Für Eingriffe in die Installation holen Sie vorher die schriftliche Zustimmung des Vermieters ein.

Den Elektrobetrieb prüfen: Eintragung, Rechnung, Gewährleistung

Elektrotechniker steht in Anlage A der Handwerksordnung und ist damit ein zulassungspflichtiges Handwerk. Prüfen Sie vor dem Auftrag diese Punkte:

  • Handwerksrolle: Fragen Sie nach der Handwerkskarte oder bei der Handwerkskammer nach.
  • Installateurverzeichnis: Nach § 13 NAV dürfen Arbeiten an der Anlage hinter dem Hausanschluss, außer dem Netzbetreiber selbst, nur Betriebe ausführen, die im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen sind.
  • Fachgerechte Ausführung: Für das Errichten von Niederspannungsanlagen gilt die Normenreihe DIN VDE 0100.
  • E-Check: Dieser Prüfdienst ist freiwillig. Er kann sich etwa bei einer alten Anlage lohnen, ist aber kein Ersatz für eine Reparatur.
  • Gewährleistung: Nach § 634a BGB gelten bei Arbeiten an einem Bauwerk fünf Jahre, sonst zwei Jahre. Klären Sie bei größeren Arbeiten, was für Ihren Auftrag gilt.
  • Rechnung und Überweisung: Nach § 35a EStG können die Arbeitskosten als Handwerkerleistung begünstigt sein. Lassen Sie Arbeit und Material getrennt ausweisen und zahlen Sie per Überweisung.
  • Keine Schwarzarbeit: Bei Arbeit ohne Rechnung nach dem SchwarzArbG haben Sie keinen Gewährleistungsanspruch, und bei Elektrik bleibt das Sicherheitsrisiko bei Ihnen.

Wie Sie Angebote allgemein vergleichen und was bei der Abnahme wichtig ist, steht in unserem Ratgeber Handwerker finden und beauftragen.

Elektriker finden mit einem kostenlosen Auftrag bei Hirovo

Einen Auftrag stellen Sie auf Hirovo kostenlos ein. Menschen aus Ihrer Region, die Elektroarbeiten anbieten, sehen ihn, bewerben sich oder schreiben Ihnen in der App. Wen Sie beauftragen, entscheiden Sie.

Damit keine falsche Erwartung entsteht: Hirovo prüft weder Handwerksrolle noch Installateurverzeichnis und ist weder Vermittler noch Elektrobetrieb. Diese Angaben klären Sie vor dem Auftrag selbst. Für einen akuten Notfall ist ein eingestellter Auftrag nicht der richtige Weg, denn Antworten brauchen Zeit.

Beschreiben Sie die Arbeit, das Gerät und den Zustand der Anlage. Schreiben Sie dazu, ob Sie Mieter oder Eigentümer sind und ob der Vermieter zugestimmt hat. Nennen Sie den Stadtteil, nicht Ihre Adresse; die bekommt erst die Person, die Sie auswählen.

Kurz gesagt

Wenn Sie einen Elektriker beauftragen, klären Sie vorab Anfahrt, Stundensatz, Material und Zuschläge. Prüfen Sie die Eintragung des Betriebs, verlangen Sie eine Rechnung und zahlen Sie per Überweisung. So sichern Sie Gewährleistung und Steuervorteil zugleich.

Bei Geruch, Funken oder Wasser handeln Sie sofort. Alles andere kann meist auf einen regulären Termin warten. Als Mieter melden Sie Defekte zuerst dem Vermieter; im Zweifel hilft ein Mieterverein.

Häufige Fragen

Was kostet es, einen Elektriker zu beauftragen?

Einen seriösen Pauschalpreis gibt es nicht, weil die Rechnung aus mehreren Posten besteht: Anfahrt, Arbeitszeit, Material und gegebenenfalls Zuschläge für Abend, Wochenende oder Notdienst. Dazu kommen Fehlersuche und Nebenarbeiten wie das Schließen von Schlitzen. Auch der Zustand der Anlage spielt eine Rolle. Fragen Sie schon am Telefon nach Anfahrt, Stundensatz inklusive Umsatzsteuer und Abrechnungstakt. Bei größeren Arbeiten holen Sie zwei oder drei schriftliche Angebote auf derselben Grundlage ein. Ein Kostenvoranschlag ist in der Regel eine Schätzung. Zeichnet sich eine wesentliche Überschreitung ab, muss der Betrieb Sie nach § 649 BGB unverzüglich informieren.

Darf ich als Mieter selbst einen Elektriker beauftragen?

Den Auftrag können Sie erteilen, dann sind aber auch Sie Vertragspartner des Betriebs und bekommen die Rechnung. Ob der Vermieter sie übernimmt, ist nicht sicher. Melden Sie einen Defekt an der fest installierten Elektrik deshalb zuerst dem Vermieter oder der Hausverwaltung, am besten schriftlich mit Fotos. Das ist meist schnell erledigt, und oft gibt es einen festen Betrieb. Wünsche wie eine zusätzliche Steckdose sind in der Regel Ihr eigener Auftrag; Eingriffe in die Installation stimmen Sie vorher schriftlich ab. Im Zweifel berät Sie ein Mieterverein.

Wer zahlt den Elektriker-Notdienst, wenn ich Mieter bin?

Das hängt vom Einzelfall ab, eine pauschale Antwort gibt es nicht. Wichtig sind vor allem die Ursache des Defekts, die Dringlichkeit und die Frage, ob Sie den Vermieter vorher erreichen konnten. Versuchen Sie deshalb immer zuerst, Vermieter oder Hausverwaltung zu erreichen, auch über deren Notfallnummer. Geht das nicht und besteht akute Gefahr, notieren Sie Uhrzeit und Anrufversuche, machen Fotos und lassen nur das Nötige erledigen. Bitten Sie den Betrieb, die Ursache auf der Rechnung zu nennen. Mit diesen Unterlagen prüft ein Mieterverein, ob Sie die Kosten zurückverlangen können.

Was kostet ein Elektriker-Notdienst am Sonntag?

Einen festen Betrag können wir nicht nennen, denn jeder Betrieb kalkuliert anders. Am Sonntag, an Feiertagen und nachts kommen zur normalen Rechnung meist Zuschläge oder eine eigene Notdienstpauschale hinzu. Fragen Sie vor der Zusage nach Anfahrt, Stundensatz, Zuschlag und Abrechnungstakt, und lassen Sie sich die Angaben möglichst per Nachricht bestätigen. Kann die Arbeit warten, weil nichts riecht, funkt oder großflächig ausfällt, sparen Sie mit einem regulären Termin die Zuschläge. Bei Brandgeruch, Rauch oder Wasser an der Elektrik sollten Sie dagegen nicht warten, sondern sofort handeln.

Kann ich die Elektriker-Kosten steuerlich absetzen?

Die Arbeitskosten können als Handwerkerleistung nach § 35a EStG begünstigt sein, wenn die Arbeit in Ihrem Haushalt stattfindet, auch in einer Mietwohnung. Voraussetzung sind eine Rechnung und die Zahlung per Überweisung auf das Konto des Betriebs; Barzahlung erkennt das Finanzamt nicht an. Material zählt nicht, lassen Sie Arbeits- und Materialkosten deshalb getrennt ausweisen. Wie hoch der Abzug in Ihrem Fall ausfällt und welche Grenzen gelten, klären Sie mit dem Finanzamt oder einer Steuerberatung. Bewahren Sie Rechnung und Kontoauszug auf.

Was kostet es, eine Steckdose, einen Herd oder eine Lampe anschließen zu lassen?

Das hängt weniger vom Gerät ab als davon, was vor Ort schon vorhanden ist. Bei der Steckdose zählt, ob eine Leitung in der Nähe liegt und ob auf oder unter Putz verlegt wird. Beim Herd zählt, ob ein passender Anschluss vorhanden ist und der Stromkreis zum Gerät passt. Bei der Lampe zählt, ob ein Deckenauslass existiert und wie gut er erreichbar ist. Beschreiben Sie den Zustand am Telefon genau und halten Sie Fotos bereit. Bündeln Sie mehrere kleine Arbeiten in einem Termin, denn die Anfahrt fällt dann nur einmal an.

Was ist, wenn mir jemand privat einen günstigen Stundenlohn anbietet?

Seien Sie vorsichtig. Ohne Rechnung und gegen bar kann das Schwarzarbeit im Sinne des SchwarzArbG sein. Dann haben Sie keinen Gewährleistungsanspruch, können nichts von der Steuer absetzen, und auch Ihnen als Auftraggeber droht ein Bußgeld. Bei Elektrik kommt das Sicherheitsrisiko dazu: Nach § 13 NAV dürfen Arbeiten an der Anlage hinter dem Hausanschluss, außer dem Netzbetreiber selbst, nur Betriebe aus dem Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers ausführen. Fragen Sie deshalb nach Eintrag, schriftlichem Angebot und Rechnung. Ein niedriger Stundensatz hilft wenig, wenn später niemand für einen Fehler einsteht.


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